Arthur A. Keller
Gemalte und ungemalte Bilder
Ölbilder • Pastelle • Fotografien
in der
Galerie Dikmayer Berlin, Palais am Festungsgraben, 10117 Berlin - Mitte
Eröffnung: Sonntag, 11. November 2001 um 16.00 Uhr in Anwesenheit
des Künstlers
Ausstellung bis zum 5.12.2001
Geöffnet: täglich 17 - 22 Uhr, Teile der Ausstellung täglich von 10 - 22
Uhr
Bereits mehrfach hat der bekannte Hamburger Maler und
Fotograf Arthur A. Keller seine fotorealistischen Gemälde in der Galerie
Dikmayer vorgestellt, zuerst im Sommer 1996.
Am 11.11.2001 um 16 Uhr eröffnet der Galerist Joachim
Dikmayer eine neue Ausstellung des Künstlers. Neben den Begrüßungsworten
durch den Stadtrat für Kultur des Bezirksamtes Mitte von Berlin wird der
Publizist H.C. Foerster in das Werk Kellers einführen.
Erstmals umfaßt diese Ausstellung neben den gemalten auch
die vom Künstler als „ungemalte Bilder" bezeichnete Arbeiten. Es sind
Fotografien, die Arthur A. Keller selbst mittels Großformatdruckers und
hochlichtechter Tinte auf echte Leinwand oder edle Aquarellpapiere oder auch
andere Medien druckt.
„Mit dieser Methode kann ich erstmals mein fotografisches
Skizzenbuch in der gewünschten Größe und Qualität veröffentlichen" sagt der
Künstler. Manche Bilder braucht man dadurch nicht mehr zu malen, die
Fotografie hat sich von den nötigen lichtempfindlichen Medien verabschiedet
und der Künstler kann seine fotografischen Werke auch fast so dauerhaft wie
in Öl auf die Leinwand bringen und besonders auch richtig groß, bis 111 x
230 cm. Das ermöglicht dem Künstler, mehr Motive zu präsentieren, denn
früher hatte er einfach das Problem, daß das Malen viel zu lange dauerte und
die Bilder dadurch auch ganz andere Verkaufspreise hatten. Jetzt kann sich
jeder Interessent sein Lieblingsbild ggfs. auch in der passenden Größe
drucken lassen. Als Dienstleistung druckt Keller übrigens auch die Motive
der Kunden aus.
Arthur A. Kellers Bilder umfassen Eindrücke von seinen
Reisen nach Korfu, Griechenland, aber auch Werke aus Frankreich, wie die den
Künstler bei einem Arbeitsurlaub 1999 in Frontignon sehr faszinierte
Hubbrücke aus Sète, die in den fünfziger Jahren gebaut wurde und die der
Künstler sowohl in Öl, als auch als Ölpastell/Aquarell und außerdem in
diversen Fotografien festgehalten hat.
Arthur A. Keller hatte sein Atelier bis Mitte September
2001 in Hamburg. Da er dort aus allen Nähten platzte, ist er nach
Schwanheide in Mecklenburg-Vorpommern umgesiedelt und gründete dort im
ehemaligen Kantinengebäude der LPG Einheit das „Kunsthaus Schwanheide", in
dem auch Arbeiten seine malenden Ehefrau Ulrike Keller wie auch der
künstlerisch sehr engagierten Schwägerin Ulrike Sach-Keller zu sehen sein
werden.
Zur Ausstellung erscheinen ein vom Künstler digital
gedruckter Kalender mit 13 farbigen Abbildungen und diverse Fotoklappkarten
sowie eine CD-ROM mit dem Gesamtverzeichnis aller Gemälde und vielen hundert
Fotografien. Unter
www.kunsthaus-schwanheide.de
sind alle Arbeiten auch im Internet zu sehen. |